In Italien fängt man an, Carlos Geschichte zu kennen. Manche Zeitungen haben von ihr berichtet aber es reicht nicht. Wir (seine Freundin und all die Freunden) haben vielen wichtigen Leuten, Politikern, usw geschrieben. Aber keiner hat Lust sich mit so einer Geschichte zu engagieren. Wieso? Weil es gefährlich sein kann. Ja, genau.
Das Problem ist, dass jemand hat in den Usa Karriere dank dieser Unverschämtheit gemacht, die Anwälte trauen sich nicht mehr ganz (einer hat sogar den Fall aufgegeben: wurde er bedroht?), die Geschichte macht keine Werbung den Wichtigeren.
Es geht allen am Arsch vorbei, ob alle einfachste Menschenrechte und jede persönliche Würde sogar vergewaltigt werden.
Unser Abgeordnete Marco Zacchera ist der einzige, der sich tatsächlich engagiert hat, der Carlo sogar im Gefängnis besucht hat (unser Konsulat lässt sich zu oft in die Knie setzen), der was zu schreien hat: Italiener im Ausland, was für eine Diskriminierung!! Die Italiener im Ausland werden vom Staat nicht unterstützt, man muss was dafür tun!!
Jedenfalls, in Italien fängt man wirklich an, darüber zu reden und was dafür zutun. So wie es scheint, die Institutionen in den Usa fangen an, Angst davor zu haben.
Carlo muss zurück nach Italien, so schnell wie möglich. Ohne Zweifel.
Carlo gehört hier in Italien, bei seiner Familie und seinen Freunden.
Hilft uns diese Geschichte weite bekannt zu machen.
Samstag, 10. November 2007
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